Ergonomie am Arbeitsplatz

01. April 2010

Gerade in Zeiten immer schneller ablaufenden Wirtschaftsprozessen und stets steigenden Arbeitsanforderungen sollte über erfolgreiche Alternativen entschieden werden, welche der gesundheitlichen Belastungen, welche gerade auf bürotätige Arbeitnehmer zutreffen, in entscheidendem Maß entgegenwirken können. Gerade die meist bereits über lange Jahre genutzten Bürostühle fördern eher das Gegenteil und bieten optimale Bedingungen für die Entstehung von Rückenschmerzen mit teilweise chronischem Ausmaß. Eine besonders innovative und auch optisch ansprechende Alternative zu eben diesen Modellen ist der so genannte Schreibtischstuhl Swooper des Herstellers Aeris. Weiterlesen »

Hausmittel gegen Schnupfen

09. März 2010

Wenn ein Schnupfen im Anmarsch ist, dann sollte dieser frühzeitig mit dem ein oder anderen Hausmittel bekämpft werden, sodass eine wahre Erkältung erst gar keine Chance hat.
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Zahnfleischentzündung

02. Februar 2010

Die Zahnfleischentzündung kann als wahre Volkskrankheit bezeichnet werden, so hat wirklich fast jeder im Leben, mindestens einmal mit einer solchen Entzündung des Zahnfleisches zu kämpfen. Ursache für eine Zahnfleischentzündung sind Bakterien in der Mundhöhle, die sich bei nicht genügender Zahnpflege, zu Zahnbelägen an den Zahnfleischrädern entwickeln. Diese Zahnbeläge setzen mit der Zeit Toxine frei, die das Zahnfleisch angreifen und somit die Ursache für die Zahnfleischentzündung sind.
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Sodbrennen – wenn uns Stress und Speisen sauer aufstoßen!

05. Januar 2010

Wenn uns „etwas schwer im liegt“ oder wir von Problemen reden, „die wir noch nicht verdaut haben“, dann weisen bereits diese Redensarten auf den engen Zusammenhang zwischen Seele und körperlichem Befinden hin. Tatsächlich ist Sodbrennen – wie viele Magen- und Darmprobleme -, auch und gerade eine Zivilisationskrankheit, die viel mit unserer modernen Lebensweise zu tun hat. Denn oftmals sind es nervöse Impulse, die die Magenwand anregen, mehr Säure zu produzieren, als eigentlich benötigt wird, wodurch dann die Schleimhäute gereizt werden.
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Fit und gesund für den Job

22. Dezember 2009

Heutzutage gehen viele Menschen sogar krank zur Arbeit, einfach, weil sie Angst haben, ihre Stelle bei allzu langer Abwesenheit zu verlieren oder doch wenigstens einiges zu verpassen. Dabei ist es relativ leicht, fit für den Job zu sein, auch wenn sich eine Krankheit natürlich nicht immer verhindern lässt.

Fit für den Job zu sein heißt, etwas für die eigene Gesundheit zu tun und die Gesundheit wiederum lässt sich durch einige Verhaltensweisen unterstützen. So gehört natürlich eine vitamin- und ballaststoffreiche Ernährung dazu um den Körper vor Krankheiten zu schützen. Außerdem ist Sport sehr wichtig. Wenn möglich, sollte die Bewegung im Freien stattfinden, denn so wird der Gesundheit noch einiges mehr zugebracht. Die vermehrte Sauerstoffaufnahme führt zu einer besseren Durchblutung aller Körperteile. Außerdem härtet sich der Mensch durch Bewegung im Freien ab, denn der Temperaturunterschied zur Wohnung trainiert das Immunsystem. Sport wirkt in Bezug auf die Gesundheit auch dadurch, dass Stress abgebaut wird. Weiterlesen »

Schwangerschaftsgymnastik

21. Dezember 2009

Frauen sind in der Schwangerschaft enormen Belastungen ausgesetzt. Um diesen Belastungen, die sich auf den gesamten Körper auswirken, entgegen zu wirken, empfiehlt sich die Schwangerschaftsgymnastik.
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Reduzierung von Stress

20. November 2009

Die Reduzierung von Stress ist wichtig für die Gesundheit! Doch wie gehen Sie mit Konflikten um? Konflikte verursachen Stress. Und aus Stress entstehen Konflikte. Hektik im Alltag erschwert häufig das Miteinander, Konflikte sind vorprogrammiert. Wie lassen sich diese vermeiden? Und wenn sie erstmal da sind, wie lassen sich die Konflikte lösen? Weiterlesen »

Haarausfall – eine Volkskrankheit

16. November 2009

Viele Menschen leiden unter Alters- oder Krankheitsbedingtem Haarausfall. Dabei sind Frauen ebenso stark betroffen wie Männer. Die unterschiedlichen Formen des Haarausfalls erstrecken sich vom erblich bedingten Haarausfall, über den diffusen Haarausfall oder gar den Haarausfall hervorgerufen durch Strukturschäden. Die Pharmaindustrie hat mittlerweile eine ganze Palette an ominösen „Wundermitteln“ gegen Haarausfall auf den Markt gebracht.
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Ein Blick in die Packungsbeilage

02. November 2009

Die Packungsbeilage eines Medikamentes ist ein oft unterschätztes Stück Papier mit wichtigen Informationen. Verständlicherweise hat ein Mensch, der ein Medikament benötigt, weder Lust noch Muße, sich genau mit den Informationen der Verpackungen auseinander zu setzen. Wer Medikamente benötigt ist krank und möchte einfach nur noch gesund werden.

Trotz allem Vertrauen in die moderne Schulmedizin und die Kompetenz des eigenen Arztes (im Zweifelsfall der Apotheker), sollte man dennoch den Blick in die Packungsbeilage nicht versäumen. Nicht umsonst verpflichtet der Gesetzgeber die Hersteller von Medikamenten alle wichtigen Informationen in leicht verständlicher Form auf und in den Verpackungen des Produktes anzubringen.

In der Verpackungsbeilage stehen nicht nur alle Anwendungsgebiete für das jeweilige Medikament, sondern auch die Inhaltsstoffe und die üblichen Verschreibungsmengen, einschließlich der Tageshöchstdosis. Somit kann sich der Anwender durch einen einfachen Blick in die Packungsbeilage versichern, dass durch das Medikament und seine Wirkstoffe keine Unverträglichkeiten hervorgerufen werden, bzw. er nicht durch das Überschreiten der Tageshöchstdosis in Gefahr gerät.

Ebenfalls auf Beilagen der Verpackungen vermerkt sind die sogenannten Nebenwirkungen und Wechselwirkungen. Nebenwirkungen sind unerwünschte Wirkungen des Wirkstoffes, die bei der Einnahme auftreten können, aber nicht müssen. Wechselwirkungen hingegen werden hervorgerufen, wenn der Wirkstoff des Arzneimittels nicht mit einem anderen zugeführten Stoff harmoniert oder gar dessen Wirkung mildert bis aufhebt. Dies kann beispielsweise passieren, wenn Antibiotika mit Milch eingenommen werden oder Verhütungspräparate mit Abführmitteln.

Ein Blick in die Verpackungen eines Medikaments sollte also der Einnahme stets voran gehen.

Der Durstlöscher

29. Oktober 2009

Menschen sollten jeden Tag viel trinken. Oft kommt man nicht dazu. Wenn man viel unterwegs ist, kann man nicht immer etwas dabei haben. Da ist ein Wasserspender oft sehr praktisch. Ein Wasserspender ist ein Getränkeautomat, der einem erfrischendes, kühles Wasser bietet. Es gibt zwei Arten von Wasserspendern. Point of Use und bottled. Point of Use bedeutet, dass der Spender mit der Wasserleitung verbunden ist. Das Wasser wird gefiltert und mit einem einfachen System an den Wasserspender weitergeleitet und entnommen.

Bottled bedeutet, dass das Wasser über einen großen Behälter an das System angebunden wird und man es so entnehmen kann. Ist der Behälter leer, kann er durch wieder einen vollen Behälter ersetzt werden. Wasserspender sind sehr leicht zu bedienen. Wasser gibt es auf Knopfdruck. Beim Automaten sind dann immer auch genügend Plastikbecher dabei, derer man sich bedienen kann. Diese sind praktisch und hygienisch und man kann sie leicht nach dem Gebrauch entsorgen.

Man trifft den Wasserspender an immer mehr Orten an. Egal ob im Büro, wo der Chef den Kunden mit einem Schluck Wasser aus dem Wasserspender bei Laune halten will, oder im Wartezimmer, wo die Patienten die Wartezeit mit etwas Wasser überbrücken. Wasserspender kann man überall gut brauchen und sie sind eine große Hilfe, wenn es darum geht unseren täglichen Bedarf an Wasser zu decken.